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Die Beratung oder das sogenannte
Erstgespräch (auch Erstanamnese genannt) ist der wichtigste Teil
der Verhaltensberatung.
Hier findet ein Gespräch mit der
Familie des Hundes statt, in der das Problem und die Geschichte des
Hundes erörtert wird.
Dabei fließen viele (für den
Hundebesitzer oft als unwichtig eingestufte) Informationen in ein
Gespräch und werden von dem Verhaltensberater dokumentiert und
analysiert. Hier gilt es, sich ein möglichst umfassendes Bild nicht nur
von dem dargestellten Problem, sondern dem gesamten Werdegang des Hundes
zu machen.
Wichtige Parameter sind z.B.:
-
die
Fütterung
-
Sexualität
-
Krankheiten
-
die
Beschäftigung des Hundes
-
die
soziale Entwicklung
-
innerartliche Beziehungen
(zwischen Hund und Hund)
-
außerartliche Beziehungen
(zwischen Hund und Mensch)
-
das
Verhältnis zwischen dem Hund und seinen Menschen
-
Stresslevel
-
die
Erziehung des Hundes
-
Familienstrukturen
-
Artgenossen, die mit in der Familie leben
-
das
Verhältnis der einzelnen Familienmitglieder zum Hund
-
und
vieles mehr...
In der Regel findet dieses Gespräch
im Rahmen eines Hausbesuches bei der Familie des Hundes statt, da viele
Hunde ein Problem innerhalb der häuslichen Umgebung haben. Sei es beim
täglichen Spaziergang, oder innerhalb des Hauses.
Für den Verhaltensberater ist es
immer wichtig, den Hund in seinem Umfeld zu beobachten. Viele
Hunde verhalten sich außerhalb ihres gewohnten Territoriums völlig
anders als zu Hause.
In anderen Fällen findet auch eine Beratung auf dem
Übungsgelände statt. Oft kann es sinnvoll sein, den Hund ohne Leine und
ohne störende Ablenkung durch Artgenossen, oder andere Menschen auf
einem freien Gelände zu beobachten. Hier findet die Beratung dann am
Platze statt.
Wir haben ein 8000 qm großes eingezäuntes Übungsgelände
zur Verfügung.
Die Kosten für diese Leistungen erfahren Sie auf
Anfrage.
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